Der 1. März ist "Tag der Hand"!

Auf Initiative der DGH wurde der 1. März offiziell zum „Tag der Hand“ erklärt. Der jährlich wiederkehrende Aktionstag soll dazu beitragen, ein größeres Bewusstsein für die Komplexität und Verletzlichkeit der menschlichen Hand zu schaffen. 2018 steht die Prävention von Handverletzungen im Fokus.

 

Es ist eine bis jetzt nie dagewesene Aktion: Bundesweit bieten zahlreiche DGH Mitglieder Informationsveranstaltungen, Tage der Offenen Tür, Vorträge, Ausstellungen, Führungen und Live Demonstrationen für Patienten an – und das alles am gleichen Tag! Anlass ist der neu geschaffene „Tag der Hand“ – eine ideale Gelegenheit, zu informieren, aufzuklären und Patienten einen Einblick in die Arbeit von Handchirurgen heute zu geben. 2018 stehen dabei Verletzungen an der Hand, etwa durch Arbeitsunfälle oder als Freizeit- und Sportverletzungen, im Fokus.

 

 „Wie elementar gesunde Hände im Alltag und Beruf sind, spüren wir vor allem dann, wenn die Hand verletzt oder in ihrer Funktion eingeschränkt ist“, sagt Prof. Dr. med. Jörg van Schoonhoven, Generalsekretär der DGH. „Wir haben diesen Tag kreiert, damit wir intensiv über Präventionsmaßnahmen, aber auch über die optimale Behandlung von Handverletzungen aufklären können.“

 

Die DGH setzt zusammen mit der DGOU intensive Medienarbeit ein, um auf den Tag der Hand hinzuweisen und das Thema möglichst publik zu machen. Viele Mitglieder haben ihrerseits medial kommuniziert, sodass unter „Tag der Hand“ bei Google bereits sehr viele Einträge zu finden sind.